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Produkte zum Begriff Atomkraftwerk:

NICApur WECHSELJAHRE
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Aurica Wechseljahre Kräutertee
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DHU Set Wechseljahre
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Anwendungsgebiet von DHU Set Wechseljahre (Packungsgröße: 2 Pck)Die Anwendungsgebiete von Klimaktoplant N Tabletten leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Herzklopfen, innere Unruhe, Schlafstörungen. Biochemie DHU Schüßler Salz Nummer 11 Silicea D4 Lotio ist ein registriertes homöopathisches Arzneimittel und daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Nach den Grundsätzen der Homöopathie erfolgt jede Behandlung mit einem individuell auf den Patienten und sein jeweiliges Krankheitsbild abgestimmten Arzneimittel. Dabei können die verschiedenen Arzneimittel durchaus bei unterschiedlichen Erkrankungen eingesetzt werden. Laut gesetzlichen Bestimmungen dürfen für registrierte biochemische Arzneimittel keine allgemein gültigen „Anwendungsgebiete“ angegeben werden.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Tablette von Klimaktoplant N Tabletten enthält: Cimicifuga Trit. D2 25 mg, Ignatia Trit. D3 25 mg, Sanguinaria Trit. D6 25 mg, Sepia Trit. D2 25 mg. Die Bestandteile 1 - 3 werden über die letzte Stufe gemeinsam potenziert. Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Weizenstärke. 10 g (entsprechend 9,5 ml) Biochemie DHU Schüßler Salz Nummer 11 Silicea D4 Lotio enthalten: als arzneilich wirksame Bestandteile: 0,1 g Silicea Trit. D4 als sonstige Bestandteile: Benzylalkohol, Glycerolmonostearat, Cetylalkohol (Ph.Eur.), Mittelkettige Triglyceride, Raffiniertes Mandelöl, Raffiniertes Jojobawachs, Glycerol 85 %, (3-sn-Phosphatidyl)cholin aus Sojabohnen, Xanthangummi, Gereinigtes Wasser GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden. DHU Set Wechseljahre (Packungsgröße: 2 Pck) können in Ihrer Versandapotheke w

Preis: 31.99 € | Versand*: 3.99 €

Welche Strahlung Atomkraftwerk?

Welche Strahlung wird in einem Atomkraftwerk erzeugt? Atomkraftwerke erzeugen hauptsächlich ionisierende Strahlung in Form von Gam...

Welche Strahlung wird in einem Atomkraftwerk erzeugt? Atomkraftwerke erzeugen hauptsächlich ionisierende Strahlung in Form von Gammastrahlung und Neutronenstrahlung. Diese Strahlung entsteht während des Kernspaltungsprozesses, bei dem Atomkerne gespalten werden. Die Strahlung kann sowohl innerhalb des Reaktors als auch bei der Lagerung und dem Transport von radioaktiven Materialien freigesetzt werden. Es ist wichtig, dass Atomkraftwerke strenge Sicherheitsmaßnahmen haben, um die Strahlung zu kontrollieren und zu minimieren, um die Gesundheit der Arbeiter und der Umwelt zu schützen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Kernspaltung Uran Neutronen Kühlung Sicherheit Strahlung Reaktor Brennstäbe Kontrolle Abfall

Was ist Atomkraftwerk 6?

Atomkraftwerk 6 ist der Name eines fiktiven Atomkraftwerks in der Fernsehserie "Die Simpsons". Es ist bekannt für seine zahlreiche...

Atomkraftwerk 6 ist der Name eines fiktiven Atomkraftwerks in der Fernsehserie "Die Simpsons". Es ist bekannt für seine zahlreichen Sicherheitsprobleme und Unfälle, die oft humorvoll dargestellt werden. Das Atomkraftwerk 6 dient als Kulisse für viele Geschichten und ist ein wiederkehrendes Element in der Serie.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was produziert ein Atomkraftwerk?

Ein Atomkraftwerk produziert elektrische Energie durch den Prozess der Kernspaltung. Dabei werden Uran- oder Plutoniumatome gespal...

Ein Atomkraftwerk produziert elektrische Energie durch den Prozess der Kernspaltung. Dabei werden Uran- oder Plutoniumatome gespalten, wodurch Energie in Form von Wärme freigesetzt wird. Diese Wärme wird genutzt, um Wasser zu erhitzen und Dampf zu erzeugen. Der entstandene Dampf treibt dann Turbinen an, die wiederum Generatoren antreiben, um elektrische Energie zu erzeugen. Letztendlich produziert ein Atomkraftwerk also elektrische Energie, die dann ins Stromnetz eingespeist wird.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Wärme Energie Kernreaktor Radioaktiver Abfall Uran Wasserstoff Dampf Turbinen Elektrizität

Wie funktioniert ein Atomkraftwerk?

Ein Atomkraftwerk nutzt die Energie, die bei der Spaltung von Atomkernen freigesetzt wird, um Dampf zu erzeugen. Dieser Dampf trei...

Ein Atomkraftwerk nutzt die Energie, die bei der Spaltung von Atomkernen freigesetzt wird, um Dampf zu erzeugen. Dieser Dampf treibt eine Turbine an, die wiederum einen Generator antreibt, der elektrischen Strom erzeugt. Die Spaltung der Atomkerne wird durch die Kontrolle von Neutronen und den Einsatz von Kernbrennstoffen wie Uran oder Plutonium ermöglicht.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
WECHSELJAHRE 60 St
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WECHSELJAHRE 60 St - rezeptfrei - von Feelgood Shop B.V. - Kapseln - 60 St

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Agnucaston Filmtabletten Wechseljahre
Agnucaston Filmtabletten Wechseljahre

AGNUCASTON FilmtablettenWirkstoff: 4 mg Mönchspfefferfrüchte-TrockenextraktHersteller: Bionorica SEDarreichungsform: FilmtablettenWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Agnucaston Filmtabletten. Wirkstoff: Mönchspfefferfrüchte-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: bei Rhythmusstörungen der Regelblutung (Regeltempoanomalien), vor der monatlichen Regelblutung auftretenden Beschwerden (prämenstruellen Beschwerden) und bei Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie).GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERAgnucaston Filmtabletten zur Anwendung bei FrauenWirkstoff: Mönchspfefferfrüchte-TrockenextraktPflanzliches ArzneimittelLiebe Patientin, bitte lesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Agnucaston jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.Heben Sie die Gebrauchsinformation auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.Die Gebrauchsinformation beinhaltet:WAS IST AGNUCASTON UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON AGNUCASTON BEACHTEN?WIE IST AGNUCASTON EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST AGNUCASTON AUFZUBEWAHREN?WEITERE INFORMATIONEN1. WAS IST AGNUCASTON UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?Agnucaston ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Regelbeschwerden. Agnucaston wird angewendet bei Rhythmusstörungen der Regelblutung (Regeltempoanomalien), vor der monatlichen Regelblutung auftretenden Beschwerden (prämenstruellen Beschwerden) und bei Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie). Bei Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten sowie bei Störungen der Regelblutung sollte zur diagnostischen Abklärung zunächst ein Arzt aufgesucht werden.2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON AGNUCASTON BEACHTEN?Agnucaston darf nicht eingenommen werden:wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.in der Schwangerschaft.Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Agnucaston einnehmen. Patientinnen die einen östrogen-sensitiven bösartigen Tumor haben bzw. in der Vergangenheit hatten, sollten Agnucaston nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt einnehmen. Patientinnen sollten Agnucaston nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt gleichzeitig mit Dopaminagonisten, Dopamin-Antagonisten, Östrogenen oder Antiöstrogenen einnehmen. Wenn sich die Symptome während der Behandlung mit Agnucaston verschlimmern, sollte ein Arzt aufgesucht oder ein Apotheker gefragt werden. Von Agnus castus wird angenommen, dass es auf die HypophysenHypothalamus-Achse wirkt und daher sollen Patienten mit einer Vorgeschichte einer Hypophysen-Erkrankung vor dem Gebrauch des Arzneimittels einen Arzt konsultieren. Im Falle von Prolaktin sezernierenden Tumoren der Hypophyse kann Agnucaston die Symptome des Tumors verschleiern.Kinder und Jugendliche:Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.Einnahme von Agnucaston mit anderen Arzneimitteln:Wechselwirkungen mit Dopaminagonisten, Dopamin-Antagonisten, Östrogenen und Anti-Östrogenen können nicht ausgeschlossen werden. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Schwangerschaft:Bisher liegen keine Erfahrungen mit der Anwendung von Agnucaston bei Schwangeren vor, deshalb darf Agnucaston während der Schwangerschaft nicht angewendet werden.Stillzeit:Es ist nicht bekannt, ob Bestandteile aus dem arzneilich wirksamen Bestandteil oder ihre Metabolite in die Muttermilch übergehen. Ein Risiko für das Neugeborene kann nicht ausgeschlossen werden. Die Sicherheit in der Stillzeit wurde nicht ausreichend untersucht. Im Tiermodell wurde eine Beeinflussung der Milchbildung beobachtet. Agnucaston soll während der Stillzeit nicht angewendet werden.Fortpflanzungsfähigkeit:Es liegen keine spezifischen Untersuchungen zur Beeinflussung der Fortpflanzungsfähigkeit vor.Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.Agnucaston Filmtabletten enthalten Lactose:Bitte nehmen Sie Agnucaston daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.3. WIE IST AGNUCASTON EINZUNEHMEN?Nehmen Sie Agnucaston immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1-mal täglich 1 Filmtablette.Art der Anwendung:Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung:Agnucaston sollten Sie über mehrere Monate (3 Monate) ohne Unterbrechung, auch während der Regelblutung einnehmen. Eine Einnahme über die 3 Monate hinaus ist mit dem Arzt abzusprechen.Eine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist nicht vorgesehen. Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion gibt es keine hinreichenden Daten.Wenn Sie eine größere Menge Agnucaston eingenommen haben, als Sie sollten:Es wurde kein Fall einer Überdosierung berichtet. Wenn Sie eine größere Menge von Agnucaston eingenommen haben als Sie sollten, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden.Wenn Sie die Einnahme von Agnucaston vergessen haben:Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.Wenn Sie die Einnahme von Agnucaston abbrechen:Das Absetzen von Agnucaston ist in der Regel unbedenklich.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche Nebenwirkungen:Schwere allergische Reaktionen mit Gesichtsschwellung, Atemnot und Schluckbeschwerden wurden berichtet. (Allergische) Hautreaktionen (u.a. Hautausschlag, Nesselsucht), Kopfschmerzen, Schwindel, MagenDarm-Beschwerden (u.a. Übelkeit, Bauchschmerzen), Akne sowie Zyklusunregelmäßigkeiten können auftreten. Über die Häufigkeit des Auftretens dieser möglichen Nebenwirkungen liegen keine Angaben vor. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Agnucaston nicht nochmals eingenommen werden.Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Webseite: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.5. WIE IST AGNUCASTON AUFZUBEWAHREN?Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Behältnis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONENWas Agnucaston enthält:Der Wirkstoff ist Mönchspfefferfrüchte-Trockenextrakt. 1 Filmtablette enthält: 4,0 mg Trockenextrakt aus Mönchspfefferfrüchten (7-11:1), Auszugsmittel: Ethanol 70% (V/V). Die sonstigen Bestandteile sind: Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ A), Eisen(MI)-oxid (E 172), Indigocarmin (E132) Aluminiumsalz, Kartoffelstärke, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.)[pflanzlich], Macrogol 6000, Mikrokristalline Cellulose, Povidon (30), hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Titandioxid (E 171).Diabetiker-Hinweis:Agnucaston enthält pro Einzeldosis durchschnittlich 0,1 g verfügbare Kohlenhydrate. Agnucaston ist glutenfrei.Wie Agnucaston aussieht und Inhalt der Packung:Packungen mit 30 (N1) Filmtabletten, 2 Blister mit je 15 Filmtabletten, Packungen mit 60 (N2) Filmtabletten, 4 Blister mit je 15 Filmtabletten, Packungen mit 90 Filmtabletten, 6 Blister mit je 15 Filmtabletten. Agnucaston ist grünblau, rund, bikonvex mit matter Oberfläche.Sonstige Hinweise:Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass sich mit einer Regulation Ihres Zyklusgeschehens auch die Wahrscheinlichkeit erhöhen kann, schwanger zu werden.Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:BIONORICA SE Kerschensteinerstraße 11 - 1592318 Neumarkt Telefon: 09181 / 231-90 Telefax: 09181 / 231-265 Internet: www.bionorica.de E-Mail: info@bionorica.deMitvertrieb:Plantamed Arzneimittel GmbHKerschensteinerstraße 11 - 1592318 Neumarkt Telefon: 09181 / 231-0 Telefax: 09181 / 21850Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Juli 2017.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 04/2018

Preis: 10.49 € | Versand*: 4.95 €
Agnucaston Filmtabletten Wechseljahre
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AGNUCASTON FilmtablettenWirkstoff: 4 mg Mönchspfefferfrüchte-TrockenextraktHersteller: Bionorica SEDarreichungsform: FilmtablettenWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Agnucaston Filmtabletten. Wirkstoff: Mönchspfefferfrüchte-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: bei Rhythmusstörungen der Regelblutung (Regeltempoanomalien), vor der monatlichen Regelblutung auftretenden Beschwerden (prämenstruellen Beschwerden) und bei Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie).GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERAgnucaston Filmtabletten zur Anwendung bei FrauenWirkstoff: Mönchspfefferfrüchte-TrockenextraktPflanzliches ArzneimittelLiebe Patientin, bitte lesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Agnucaston jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.Heben Sie die Gebrauchsinformation auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.Die Gebrauchsinformation beinhaltet:WAS IST AGNUCASTON UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON AGNUCASTON BEACHTEN?WIE IST AGNUCASTON EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST AGNUCASTON AUFZUBEWAHREN?WEITERE INFORMATIONEN1. WAS IST AGNUCASTON UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?Agnucaston ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Regelbeschwerden. Agnucaston wird angewendet bei Rhythmusstörungen der Regelblutung (Regeltempoanomalien), vor der monatlichen Regelblutung auftretenden Beschwerden (prämenstruellen Beschwerden) und bei Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie). Bei Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten sowie bei Störungen der Regelblutung sollte zur diagnostischen Abklärung zunächst ein Arzt aufgesucht werden.2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON AGNUCASTON BEACHTEN?Agnucaston darf nicht eingenommen werden:wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.in der Schwangerschaft.Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Agnucaston einnehmen. Patientinnen die einen östrogen-sensitiven bösartigen Tumor haben bzw. in der Vergangenheit hatten, sollten Agnucaston nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt einnehmen. Patientinnen sollten Agnucaston nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt gleichzeitig mit Dopaminagonisten, Dopamin-Antagonisten, Östrogenen oder Antiöstrogenen einnehmen. Wenn sich die Symptome während der Behandlung mit Agnucaston verschlimmern, sollte ein Arzt aufgesucht oder ein Apotheker gefragt werden. Von Agnus castus wird angenommen, dass es auf die HypophysenHypothalamus-Achse wirkt und daher sollen Patienten mit einer Vorgeschichte einer Hypophysen-Erkrankung vor dem Gebrauch des Arzneimittels einen Arzt konsultieren. Im Falle von Prolaktin sezernierenden Tumoren der Hypophyse kann Agnucaston die Symptome des Tumors verschleiern.Kinder und Jugendliche:Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.Einnahme von Agnucaston mit anderen Arzneimitteln:Wechselwirkungen mit Dopaminagonisten, Dopamin-Antagonisten, Östrogenen und Anti-Östrogenen können nicht ausgeschlossen werden. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Schwangerschaft:Bisher liegen keine Erfahrungen mit der Anwendung von Agnucaston bei Schwangeren vor, deshalb darf Agnucaston während der Schwangerschaft nicht angewendet werden.Stillzeit:Es ist nicht bekannt, ob Bestandteile aus dem arzneilich wirksamen Bestandteil oder ihre Metabolite in die Muttermilch übergehen. Ein Risiko für das Neugeborene kann nicht ausgeschlossen werden. Die Sicherheit in der Stillzeit wurde nicht ausreichend untersucht. Im Tiermodell wurde eine Beeinflussung der Milchbildung beobachtet. Agnucaston soll während der Stillzeit nicht angewendet werden.Fortpflanzungsfähigkeit:Es liegen keine spezifischen Untersuchungen zur Beeinflussung der Fortpflanzungsfähigkeit vor.Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.Agnucaston Filmtabletten enthalten Lactose:Bitte nehmen Sie Agnucaston daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.3. WIE IST AGNUCASTON EINZUNEHMEN?Nehmen Sie Agnucaston immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1-mal täglich 1 Filmtablette.Art der Anwendung:Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung:Agnucaston sollten Sie über mehrere Monate (3 Monate) ohne Unterbrechung, auch während der Regelblutung einnehmen. Eine Einnahme über die 3 Monate hinaus ist mit dem Arzt abzusprechen.Eine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist nicht vorgesehen. Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion gibt es keine hinreichenden Daten.Wenn Sie eine größere Menge Agnucaston eingenommen haben, als Sie sollten:Es wurde kein Fall einer Überdosierung berichtet. Wenn Sie eine größere Menge von Agnucaston eingenommen haben als Sie sollten, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden.Wenn Sie die Einnahme von Agnucaston vergessen haben:Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.Wenn Sie die Einnahme von Agnucaston abbrechen:Das Absetzen von Agnucaston ist in der Regel unbedenklich.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.4. 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Agnucaston ist glutenfrei.Wie Agnucaston aussieht und Inhalt der Packung:Packungen mit 30 (N1) Filmtabletten, 2 Blister mit je 15 Filmtabletten, Packungen mit 60 (N2) Filmtabletten, 4 Blister mit je 15 Filmtabletten, Packungen mit 90 Filmtabletten, 6 Blister mit je 15 Filmtabletten. Agnucaston ist grünblau, rund, bikonvex mit matter Oberfläche.Sonstige Hinweise:Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass sich mit einer Regulation Ihres Zyklusgeschehens auch die Wahrscheinlichkeit erhöhen kann, schwanger zu werden.Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:BIONORICA SE Kerschensteinerstraße 11 - 1592318 Neumarkt Telefon: 09181 / 231-90 Telefax: 09181 / 231-265 Internet: www.bionorica.de E-Mail: info@bionorica.deMitvertrieb:Plantamed Arzneimittel GmbHKerschensteinerstraße 11 - 1592318 Neumarkt Telefon: 09181 / 231-0 Telefax: 09181 / 21850Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Juli 2017.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 04/2018

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Agnucaston Filmtabletten Wechseljahre
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AGNUCASTON FilmtablettenWirkstoff: 4 mg Mönchspfefferfrüchte-TrockenextraktHersteller: Bionorica SEDarreichungsform: FilmtablettenWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Agnucaston Filmtabletten. Wirkstoff: Mönchspfefferfrüchte-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: bei Rhythmusstörungen der Regelblutung (Regeltempoanomalien), vor der monatlichen Regelblutung auftretenden Beschwerden (prämenstruellen Beschwerden) und bei Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie).GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERAgnucaston Filmtabletten zur Anwendung bei FrauenWirkstoff: Mönchspfefferfrüchte-TrockenextraktPflanzliches ArzneimittelLiebe Patientin, bitte lesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Agnucaston jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.Heben Sie die Gebrauchsinformation auf. 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Agnucaston wird angewendet bei Rhythmusstörungen der Regelblutung (Regeltempoanomalien), vor der monatlichen Regelblutung auftretenden Beschwerden (prämenstruellen Beschwerden) und bei Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie). Bei Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten sowie bei Störungen der Regelblutung sollte zur diagnostischen Abklärung zunächst ein Arzt aufgesucht werden.2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON AGNUCASTON BEACHTEN?Agnucaston darf nicht eingenommen werden:wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.in der Schwangerschaft.Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Agnucaston einnehmen. Patientinnen die einen östrogen-sensitiven bösartigen Tumor haben bzw. in der Vergangenheit hatten, sollten Agnucaston nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt einnehmen. Patientinnen sollten Agnucaston nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt gleichzeitig mit Dopaminagonisten, Dopamin-Antagonisten, Östrogenen oder Antiöstrogenen einnehmen. Wenn sich die Symptome während der Behandlung mit Agnucaston verschlimmern, sollte ein Arzt aufgesucht oder ein Apotheker gefragt werden. Von Agnus castus wird angenommen, dass es auf die HypophysenHypothalamus-Achse wirkt und daher sollen Patienten mit einer Vorgeschichte einer Hypophysen-Erkrankung vor dem Gebrauch des Arzneimittels einen Arzt konsultieren. Im Falle von Prolaktin sezernierenden Tumoren der Hypophyse kann Agnucaston die Symptome des Tumors verschleiern.Kinder und Jugendliche:Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.Einnahme von Agnucaston mit anderen Arzneimitteln:Wechselwirkungen mit Dopaminagonisten, Dopamin-Antagonisten, Östrogenen und Anti-Östrogenen können nicht ausgeschlossen werden. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Schwangerschaft:Bisher liegen keine Erfahrungen mit der Anwendung von Agnucaston bei Schwangeren vor, deshalb darf Agnucaston während der Schwangerschaft nicht angewendet werden.Stillzeit:Es ist nicht bekannt, ob Bestandteile aus dem arzneilich wirksamen Bestandteil oder ihre Metabolite in die Muttermilch übergehen. Ein Risiko für das Neugeborene kann nicht ausgeschlossen werden. Die Sicherheit in der Stillzeit wurde nicht ausreichend untersucht. Im Tiermodell wurde eine Beeinflussung der Milchbildung beobachtet. Agnucaston soll während der Stillzeit nicht angewendet werden.Fortpflanzungsfähigkeit:Es liegen keine spezifischen Untersuchungen zur Beeinflussung der Fortpflanzungsfähigkeit vor.Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.Agnucaston Filmtabletten enthalten Lactose:Bitte nehmen Sie Agnucaston daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.3. WIE IST AGNUCASTON EINZUNEHMEN?Nehmen Sie Agnucaston immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1-mal täglich 1 Filmtablette.Art der Anwendung:Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung:Agnucaston sollten Sie über mehrere Monate (3 Monate) ohne Unterbrechung, auch während der Regelblutung einnehmen. Eine Einnahme über die 3 Monate hinaus ist mit dem Arzt abzusprechen.Eine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist nicht vorgesehen. Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion gibt es keine hinreichenden Daten.Wenn Sie eine größere Menge Agnucaston eingenommen haben, als Sie sollten:Es wurde kein Fall einer Überdosierung berichtet. Wenn Sie eine größere Menge von Agnucaston eingenommen haben als Sie sollten, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden.Wenn Sie die Einnahme von Agnucaston vergessen haben:Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.Wenn Sie die Einnahme von Agnucaston abbrechen:Das Absetzen von Agnucaston ist in der Regel unbedenklich.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche Nebenwirkungen:Schwere allergische Reaktionen mit Gesichtsschwellung, Atemnot und Schluckbeschwerden wurden berichtet. (Allergische) Hautreaktionen (u.a. Hautausschlag, Nesselsucht), Kopfschmerzen, Schwindel, MagenDarm-Beschwerden (u.a. Übelkeit, Bauchschmerzen), Akne sowie Zyklusunregelmäßigkeiten können auftreten. Über die Häufigkeit des Auftretens dieser möglichen Nebenwirkungen liegen keine Angaben vor. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Agnucaston nicht nochmals eingenommen werden.Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Webseite: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.5. WIE IST AGNUCASTON AUFZUBEWAHREN?Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Behältnis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONENWas Agnucaston enthält:Der Wirkstoff ist Mönchspfefferfrüchte-Trockenextrakt. 1 Filmtablette enthält: 4,0 mg Trockenextrakt aus Mönchspfefferfrüchten (7-11:1), Auszugsmittel: Ethanol 70% (V/V). Die sonstigen Bestandteile sind: Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ A), Eisen(MI)-oxid (E 172), Indigocarmin (E132) Aluminiumsalz, Kartoffelstärke, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.)[pflanzlich], Macrogol 6000, Mikrokristalline Cellulose, Povidon (30), hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Titandioxid (E 171).Diabetiker-Hinweis:Agnucaston enthält pro Einzeldosis durchschnittlich 0,1 g verfügbare Kohlenhydrate. Agnucaston ist glutenfrei.Wie Agnucaston aussieht und Inhalt der Packung:Packungen mit 30 (N1) Filmtabletten, 2 Blister mit je 15 Filmtabletten, Packungen mit 60 (N2) Filmtabletten, 4 Blister mit je 15 Filmtabletten, Packungen mit 90 Filmtabletten, 6 Blister mit je 15 Filmtabletten. Agnucaston ist grünblau, rund, bikonvex mit matter Oberfläche.Sonstige Hinweise:Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass sich mit einer Regulation Ihres Zyklusgeschehens auch die Wahrscheinlichkeit erhöhen kann, schwanger zu werden.Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:BIONORICA SE Kerschensteinerstraße 11 - 1592318 Neumarkt Telefon: 09181 / 231-90 Telefax: 09181 / 231-265 Internet: www.bionorica.de E-Mail: info@bionorica.deMitvertrieb:Plantamed Arzneimittel GmbHKerschensteinerstraße 11 - 1592318 Neumarkt Telefon: 09181 / 231-0 Telefax: 09181 / 21850Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Juli 2017.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 04/2018

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Kann ein Atomkraftwerk explodieren?

Nein, ein Atomkraftwerk kann nicht explodieren wie eine Bombe. Atomkraftwerke nutzen die Kernspaltung, um Energie zu erzeugen, und...

Nein, ein Atomkraftwerk kann nicht explodieren wie eine Bombe. Atomkraftwerke nutzen die Kernspaltung, um Energie zu erzeugen, und nicht die Kernfusion, die für eine Explosion erforderlich ist. Allerdings können schwerwiegende Störfälle auftreten, die zu einer Freisetzung von radioaktiven Materialien führen können.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was ist ein Atomkraftwerk?

Ein Atomkraftwerk ist eine Anlage, die Kernenergie zur Erzeugung von elektrischer Energie nutzt. Dabei wird durch Kernspaltung in...

Ein Atomkraftwerk ist eine Anlage, die Kernenergie zur Erzeugung von elektrischer Energie nutzt. Dabei wird durch Kernspaltung in einem Reaktor Wärme erzeugt, die dann in einem Dampferzeuger in Dampf umgewandelt wird. Dieser treibt wiederum eine Turbine an, die einen Generator antreibt und so elektrische Energie erzeugt.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie funktioniert ein Atomkraftwerk?

Ein Atomkraftwerk nutzt die Energie, die bei der Kernspaltung von Uran- oder Plutoniumkernen freigesetzt wird. Durch die Spaltung...

Ein Atomkraftwerk nutzt die Energie, die bei der Kernspaltung von Uran- oder Plutoniumkernen freigesetzt wird. Durch die Spaltung der Kerne entsteht Wärme, die in einem Reaktor durch eine Kettenreaktion aufrechterhalten wird. Diese Wärme wird genutzt, um Wasser zu erhitzen und Dampf zu erzeugen, der wiederum eine Turbine antreibt, die Strom erzeugt.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Ist ein Atomkraftwerk umweltschädlich?

Ist ein Atomkraftwerk umweltschädlich? Atomkraftwerke haben das Potenzial, Umweltschäden zu verursachen, insbesondere im Falle von...

Ist ein Atomkraftwerk umweltschädlich? Atomkraftwerke haben das Potenzial, Umweltschäden zu verursachen, insbesondere im Falle von Unfällen wie Tschernobyl oder Fukushima. Die Freisetzung von radioaktiven Stoffen kann langfristige Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit von Menschen und Tieren haben. Zudem entstehen bei der Produktion von Atomenergie radioaktive Abfälle, die über lange Zeiträume hinweg sicher gelagert werden müssen. Trotz Fortschritten in der Sicherheitstechnologie bleibt das Risiko von Unfällen und die Frage der Endlagerung von Atommüll bestehen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Strahlung Abfall CO2 Sicherheit Risiko Emissionen Klimawandel Gesundheit Entsorgung Nachhaltigkeit

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Was ist mit Putins Atomkraftwerk?

Putin hat mehrere Atomkraftwerke in Russland gebaut und plant den Ausbau der Atomenergie. Ein bekanntes Projekt ist das Kernkraftw...

Putin hat mehrere Atomkraftwerke in Russland gebaut und plant den Ausbau der Atomenergie. Ein bekanntes Projekt ist das Kernkraftwerk Akkuyu in der Türkei, das von einem russischen Unternehmen gebaut wird. Die Atomkraftwerke in Russland sind umstritten, da sie Sicherheitsbedenken und Umweltprobleme mit sich bringen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie viel produziert ein Atomkraftwerk?

Ein Atomkraftwerk produziert je nach Größe und Leistungskapazität unterschiedliche Mengen an elektrischer Energie. In der Regel ka...

Ein Atomkraftwerk produziert je nach Größe und Leistungskapazität unterschiedliche Mengen an elektrischer Energie. In der Regel kann ein Atomkraftwerk mehrere Milliarden Kilowattstunden pro Jahr produzieren. Die genaue Menge hängt von Faktoren wie der Effizienz des Kraftwerks, der Betriebsdauer und der Verfügbarkeit des Kernbrennstoffs ab. Atomkraftwerke sind bekannt für ihre hohe Zuverlässigkeit und konstante Energieproduktion, was sie zu einer wichtigen Energiequelle in vielen Ländern macht. Trotzdem sind Atomkraftwerke auch umstritten aufgrund ihrer potenziellen Risiken und der Entsorgung des radioaktiven Abfalls.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Energie Watt Kilowatt Megawatt Gigawatt Reaktor Kernbrennstoff Brennstoffzylinder Dampf

Wer baute das erste Atomkraftwerk?

Das erste Atomkraftwerk wurde von den Vereinigten Staaten im Rahmen des Manhattan-Projekts während des Zweiten Weltkriegs gebaut....

Das erste Atomkraftwerk wurde von den Vereinigten Staaten im Rahmen des Manhattan-Projekts während des Zweiten Weltkriegs gebaut. Es trug den Namen "Chicago Pile-1" und wurde unter der Leitung des Physikers Enrico Fermi errichtet. Das Kraftwerk wurde am 2. Dezember 1942 in Betrieb genommen und markierte einen Meilenstein in der Geschichte der Kernenergie. Es diente als Prototyp für spätere Atomkraftwerke und legte den Grundstein für die Entwicklung der Atomenergie als Energiequelle.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Atomkraftwerk Energiewende Kernreaktor Uran Plutonium Reaktorkatastrophe Strahlung Radioaktivität Nukleartechnologie

Wo ist das größte Atomkraftwerk?

Das größte Atomkraftwerk der Welt befindet sich in Japan und heißt Kashiwazaki-Kariwa. Es besteht aus sieben Reaktoren und hat ein...

Das größte Atomkraftwerk der Welt befindet sich in Japan und heißt Kashiwazaki-Kariwa. Es besteht aus sieben Reaktoren und hat eine Gesamtleistung von etwa 8,2 Gigawatt. Das Kraftwerk liegt in der Präfektur Niigata an der Westküste Japans. Es wurde in den 1980er Jahren in Betrieb genommen und ist seitdem ein wichtiger Bestandteil der Energieversorgung in Japan. Trotz seiner Größe und Leistungsfähigkeit ist das Kashiwazaki-Kariwa-Kraftwerk jedoch auch umstritten und stand in der Vergangenheit aufgrund von Sicherheitsbedenken und Naturkatastrophen in der Kritik.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Standort Land Leistung Reaktoren Kernkraft Energie Europa Asien Amerika Afrika

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